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Meine Wehrpflicht absolvierte ich nach Beendigung der Grundausbildung beim Raketenartilleriebataillon 6 in Itzehoe-Nordoe. Dort lenkte ich einen Unimog (1,5 t) mit einer Landebake, die die Drohne CL89 zur Landung veranlasste. Folgende Bilder zeigen die Drohne auf dem Start-LKW bei der Startvorbereitung bis zum Start. Die Drohne wird mit einem Feststoff-Treibsatz in 2 Sekunden auf ca. 800 km/h beschleunigt und kann dann max. 100 km mit (schwachem) Düsentriebwerk weit fliegen. Als Aufklärungsobjekt ist die Drohne nicht bewaffnet, sondern mit hochauflösender optischer sowie optional auch Infrarot-fähiger Kamera ausgerüstet. Damals (Anfang der 80-er Jahre) gab es dafür nur analoge Filmtechniken, sodass die Kamera bei der Landung geborgen und der Film schnellstens entwickelt werden musste, bevor eine Auswertung der Aufzeichnungen möglich war.
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